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    Herausgegeben von Ulrich Tadday

    Heft 190
    Giacomo Puccini
    • Kartoniert

      August 2020, ca. 100 S., s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-86916-874-6
      ca. € 26,00
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    • eBook (PDF)

      2020, ca. 100 S., s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-86916-875-3
      ca. € 25,99
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    • eBook (EPUB)

      2020, ca. 100 S., s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-86916-876-0
      ca. € 25,99
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    • eBook (MobiPocket)

      2020, ca. 100 S., s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-86916-877-7
      ca. € 25,99
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    Beschreibung

    Die geläufige Annahme, die Opern von Giacomo Puccini (1858-1924) seien sehr bekannt und weil sie so bekannt sind, wäre auch ihr Gehalt erkannt, hat sich als trügerisch erwiesen. Die Forschung ist gefordert – mehr denn je.
    Umgekehrt wäre es aber genauso falsch anzunehmen, bei Erforschung ihres Gehaltes die Opern Puccinis als bekannt vorauszusetzen. Im Mittelpunkt des Heftes steht Puccinis Spätwerk, das aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird. Die Autorinnen und Autoren des Heftes nähern sich dem Komponisten Puccini sowohl als einem unbekannten Bekannten als auch als einem bekannten Unbekannten.

    Das Heft enthält Beiträge von Sieghart Döhring, Richard Erkens, Anselm Gerhard, Laurenz Lütteken, Panja Mücke und Clemens Risi.

    Inhaltsverzeichnis

    - Vorwort
    - Richard Erkens: Verspätete Rehabilitierung. Ein Zwischenstand zu neuen und neuesten Perspektiven der Puccini-Forschung
    - Laurenz Lütteken: "Il tono della campana". Zur Technik des nicht-linearen Erzählens bei Puccini
    - Clemens Risi: "La Tosca in teatro". Puccini und die Kunst des Performativen
    - Anselm Gerhard: Sekunden und Terzen. Puccinis "Gianni Schicchi" als Extremfall motivischer Vereinheitlichung
    - Panja Mücke: Realistisch? Puccinis Spätwerk und die Erweiterung des Ausdrucksspektrums
    - N.N.
    - Abstracts
    - Bibliografische Hinweise
    - Zeittafel
    - Autorinnen und Autoren

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