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    "Des Dichters Aug' in feinem Wahnwitz rollend..."
    Dokumente und Studien zu "Zettel's Traum"



    Kurztext

    "Zettel's Traum" ist das berühmteste Buch Arno Schmidts und zugleich das unbekannteste und unerforschteste. Als es entstand, war es ein geheimnisvolles Gerücht; als es im April 1970 erschien, war das Riesenbuch von 8,6 kg ein Medienereignis und wurde sofort raubgedruckt. Doch während einige von dem komplexen Werk schwärmen, resignieren andere davor: Die 1.334 großformatigen Textseiten sind kaum erforscht.

    30 Jahre nach dem Erscheinen von "Zettel's Traum" haben Doris Plöschberger und Jörg Drews Dokumente zur Entstehung und Publikation zusammengetragen, Briefe Arno und Alice Schmidts an Ernst Krawehl, ein vollständiges Interview mit Arno Schmidt und erstmals auch ein Gespräch mit denen, die das Buch damals raubdruckten. Im zweiten Teil des Bandes folgt eine Reihe von Studien zu Struktur und Motivik von "Zettel's Traum", zu Bildern, die darin eine Rolle spielen, zu den Masken und Metamorphosen, welchen die Personen des Romans und ihr Unbewusstes im Buch unterworfen werden, zum Geister- und Gespensterpersonal, den Sirenen und Teufelinnen, welche nicht nur "Zettel's Traum", sondern schon die Jugenderzählungen Schmidts bevölkern. Darüber hinaus geht es um Wunsch und Wirklichkeit bei Arno Schmidt, "Zettel's Traum" kulturpolitisch als ein "Großes Kult-Buch" zu etablieren. Eine gesonderte Studie gilt den Autoren-"Charts", welche Schmidt / Pagenstecher im Verlauf des Buches aufstellen. "Spiegel"-Reporter und Verlagsvertreter, Setzer und Übersetzer, Literaturkritiker und Germanisten berichten von ihrem Umgang mit dem Buch, von entdeckten Köstlichkeiten und den Gründen für bisweilen nervige Längen, und versuchen eine Einschätzung seiner Qualitäten. Ein "irrealencyklopisches", "ein surrealenzyklopädisches" DIN-A-3-Buch, eine gigantische Text-Säule, Text-Fläche, Text-Spirale wird beschrieben und bedacht von Claude Riehl und Sabine Kyora, von Friedhelm Rathjen und Gregor Strick, von Guido Graf und Doris Plöschberger, von Uwe Schwagmeier, Jan-Frederic Bandel, Robert K. Weninger und anderen.

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