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    Herausgegeben von Ulrich Tadday

    Heft 192/193
    Sándor Veress
    • Kartoniert

      April 2021, ca. 180 S., s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-389-8
      ca. € 34,00
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    • eBook (PDF)

      2021, ca. 180 S., s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-390-4
      ca. € 33,99
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    • eBook (EPUB)

      2021, ca. 180 S., s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-391-1
      ca. € 33,99
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    • eBook (MobiPocket)

      2021, ca. 180 S., s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-392-8
      ca. € 33,99
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    Beschreibung

    Sándor Veress (1907–1992) gilt zweifellos als einer der bedeutendsten ungarischen Komponisten der Generation nach Béla Bartók und Zoltán Kodály. Er hat ein umfangreiches Oeuvre hinterlassen, das es verdient, weiter entdeckt zu werden.
    Veress studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und war Schüler Bartóks und Kodálys, dessen Nachfolger er als Professor für Komposition wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dort György Kurtág, György Ligeti und Lajos Vass seine Schüler. Als der Stalinismus in Ungarn seinen Höhepunkt erreichte, emigrierte Veress in die Schweiz, wo er 1950 als Lehrer für Allgemeine Musikpädagogik, theoretische Fächer und Komposition an das Konservatorium Bern berufen wurde. Mit der Emigration wandte sich Veress in einer ihm eigenen, freien, undogmatischen Weise der Dodekaphonie zu und verfolgte einen kompositorischen Weg, der ihn nicht nur auf Distanz zum Darmstädter Serialismus brachte. Charakteristisch für Veress blieb eine gewisse Experimentierfreudigkeit, die sich erst in seinen späten Werken – melodisch gebrochen – abklären sollte.

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