×

Abobedingungen

Keine Aboinformationen hinterlegt.

Bitte tragen Sie für das Abonnement Ihre Adressdaten ein:

×

    +
    ermäßigte Bestellung
    unbefristet
    mindestens ein Jahr

    ×


    Begründet von Thomas Koebner
    Herausgegeben von Kristina Köhler, Fabienne Liptay und Jörg Schweinitz

    Heft 56
    Jacques Demy
    • Kartoniert

      Oktober 2019, ca. 100 S., farb. Abb. , s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-86916-869-2
      ca. € 20,00
      Vorbestellen
      Zur Merkliste hinzufügen
    • eBook (PDF)

      2019, ca. 100 S., farb. Abb. , s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-86916-870-8
      ca. € 19,99
      Dieses E-Book ist zur Zeit leider nicht verfügbar
      Zur Merkliste hinzufügen
    • eBook (EPUB)

      2019, ca. 100 S., farb. Abb. , s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-86916-871-5
      ca. € 19,99
      Dieses E-Book ist zur Zeit leider nicht verfügbar
      Zur Merkliste hinzufügen
    • eBook (MobiPocket)

      2019, ca. 100 S., farb. Abb. , s/w Abb., 1. Auflage
      ISBN 978-3-86916-872-2
      ca. € 19,99
      Dieses E-Book ist zur Zeit leider nicht verfügbar
      Zur Merkliste hinzufügen



    Beschreibung

    Farbe, Tanz, Gesang! Mit seinen 'comédies en-chantées' wie "Les Parapluies de Cherbourg" (1963) und "Les Demoiselles de Rochefort" (1966) hat Jacques Demy (1931–1990) das Filmmusical ins Frankreich der 1960er Jahre übertragen und dessen Gestaltungsmittel zu einer modernen Filmsprache ausgearbeitet.

    Auch dort, wo in seinen Filmen nicht explizit gesungen und getanzt wird, begegnen die Körper einander tänzelnd, sind Räume und Bewegungen sorgfältig orchestriert, und Dekor und Kostüme zelebrieren die Sinnlichkeit von Farbe und Materialität.

    Auf diese Weise erö?nen Demys Filme Zwischenwelten, die sich stets in flirrender Nähe zu Traum und Märchen bewegen – selbst dann, wenn alltagsnahe Themen wie Streiks, soziale Konflikte oder die Schwangerschaft eines Teenagers verhandelt werden. Anders als für viele seiner Zeitgenossen im Umfeld der Nouvelle Vague setzt Demy dabei weniger auf den ästhetischen Bruch als auf subtile Verschiebungen, die Bekanntes in einen Schwebezustand versetzen. Mit einer Mischung aus Hommage, Pathos und Ironie zitiert er Märchen, Geschichten oder visuelle Stereotype der Film-, Kunst- und Literaturgeschichte und ver- oder überdreht sie zugleich. In diesem doppelten Spiel, so soll der Band zeigen, liegt nicht nur die ästhetische, sondern auch eine (bisher kaum gewürdigte) politische Dimension von Demys Kino.

    E-Mail erfolgreich versendet.


    weiter
    Bookmark and Share
    × Ihre Merkliste

    Bitte melden Sie sich für die Nutzung dieser Funktion an.

    Bestellung erfolgreich.

    Vielen Dank für Ihre Bestellung.

    Zurück

    Fehler beim Versenden der E-Mail.

    Fehler beim Versenden der E-Mail. Versuchen Sie es bitte später erneut oder kontaktieren Sie unseren Support.

    Zurück