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    Herausgegeben von Ulrich Tadday

    Heft 178
    Charles Valentin Alkan



    Beschreibung

    Der französische Pianist und Komponist Charles Valentin Alkan (1813–1888) war mit Größen der Musik seiner Zeit, wie mit Chopin und Liszt, befreundet. Weder in kompositorischer Hinsicht noch in dem Schwierigkeitsgrad seiner Werke stand er diesen nach. Im Gegenteil: Das originelle und eigenwillige Oeuvre Alkans zeichnet sich durch teilweise utopisch erscheinende Virtuosität und eine gebrochene Ästhetik aus, die klassizistische und experimentelle Züge trägt. Vor diesem Hintergrund sowie von der exzentrisch-verschlossenen Persönlichkeit des Komponisten werden Pianisten und Musikwissenschaftler durch das Werk Alkans immer wieder aufs Neue herausgefordert.

    Das Heft nähert sich aus musikhistorischer, -analytische rund -ästhetischer Perspektive dem Phänomen Alkan. Eine Auswahldiskografie und -bibliografie sowie eine ausführliche Zeittafel runden die Betrachtungen ab.

    Inhaltsverzeichnis

    - Vorwort
    - Wolfgang Rathert: Das verlorene Profil. Zu Charles Valentin Alkan
    - Jascha Nemtsov: Charles Valentin Alkan. Ein jüdischer Musiker im Zeitalter der Emanzipation
    - Arnfried Edler: Charles Valentin Alkan und das Pedalklavier
    - Christoph Flamm: Alkans Klaviertrio
    - Jacqueline Waeber: Alkans Stücke mit Titel. Eine Poetik des Vagen und des Gemeinplatzes
    - Hartmut Lück: Humor, Ironie und Rollenspiele. Alkans späte Miniaturen
    - Abstracts
    - Auswahldiskografie
    - Bibliografische Hinweise
    - Zeittafel
    - Autorinnen und Autoren

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